Eine Faszien Verklebung kann oft die Ursache für viele Beschwerden sein

Das Fasziengewebe finden wir überall in unserem Körper.

Es verleiht diesem die Form, Stabilität und Flexibilität.

Und es versorgt unsere Zellen mit Nährstoffen und befreit sie von Schadstoffen.

Sollte es jedoch zu einer Faszien Verklebung kommen, oder sind die Faszien verhärtet oder verletzt, so kann dies zu diversen Schmerzen führen. Sie können direkt an diversen Stellen z.B. Nacken-, Schulter-, Rücken-, Bauch- oder Gelenken aufreten. Jedoch ist es auch möglich, dass es zu Schmerzen kommt, die durch den ganzen Körper wandern.

Mögliche Ursachen für Faszien Verklebung

Bewegungsmangel und Stress macht den Faszien zu schaffen. Um ihre geschmeidige Struktur zu erhalten,sind die Faszien auf angemessene Bewegung angewiesen. Ein Mangel an Bewegung führt dann dazu, dass sich das Fasziengewebe verändert. Es verklebt, verfilzt und verhärtet. Besonders Menschen, welche einer überwiegend sitzenden Tätigkeit nachgehen, bemerken diese Veränderung des Gewebes im Laufe der Zeit in Form von Nacken-, Schulter- oder Rückenschmerzen.

Mögliche Folgen der Faszien Verklebung:

Die Folge dieser Schmerzen ist eine Schonhaltung, die jeder Betroffene dann mehr oder weniger einnimmt. Diese verschlimmert die Situation jedoch weiter, denn jetzt kommt es aufgrund der veränderten Haltung an anderen Stellen zusätzlich zur Überbelastung und Reizung des Fasziengewebes. Dies macht sich ebenfalls schmerzhaft bemerkbar. Ebenso wie fehlende Bewegung, wirkt sich auch anhaltender Stress äußerst negativ auf die Faszien aus. Grund dafür sind in Stresssituationen freigesetzte Hormone, welche unserem Körper eine Anpassung an die veränderte Situation ermöglichen. Diese freigesetzen Hormone führen dazu, dass sich die Faszien anspannen. Und dies ohne, dass die Muskeln dabei mit an diesem Prozess beteiligt sind. Lässt der Stress nach, entspannen sich auch die Faszien wieder. Ist der Stress jedoch permanent präsent, so bleiben die Faszien auch permanent in Spannung. Dadurch verlieren sie ihre notwendige Flexibilität und verhärten oder verkleben letztendlich. Deswegen können langanhaltende Stresssituationen auch nachhaltig die Beweglichkeit der betroffenen Personen massiv beeinträchtigen. Dazu kommt, dass eine Faszien Verklebung oder Verhärtung auch Auswirkungen auf die sich in diesem Gewebebereich befindenen Nervenenden hat. Diese Nervenenden können dann gequetscht und zusammengedrückt werden. Dies führt umgehend zu einer erneuten Schmerzreaktion. Damit wird belegt, dass Schmerzen nicht ausschliesslich durch Verletzungen des Gewebes hervorgerufen werden können. In unserer heutigen Zeit ist anhaltender Stress, vor allem in beruflicher Hinsicht, schon beinahe zu einem "normalen" Zustand geworden. Daher ist es erklärbar und überrascht keinesfalls, dass unzählige Menschen über chronische Gelenk-, Nacken-, Schulter- oder Rückenschmerzen klagen.

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