Verwöhne dich doch einmal mit einer Selbstmassage:

Ich möchte dir hier eine wundervolle Möglichkeit der Selbstmassage zeigen. Die Schüttelübung in 3 Schritten.

Mit dieser Übung entspannst du dich ganzheitlich, du lockerst Gelenke, Muskeln und Gewebe

Aber genauso lockerst du dabei auch deine Gedanken und Gefühle. Dein ganzer Körper wird in Bewegung kommen, deine Lebendigkeit kommt dabei ins Fließen.Und in die Achtsamkeitspraxis passt sie deshalb so wunderbar, weil du die Verbindung von Bewegung, Entspannung, Stimme, Atmung in voller Tiefe wahrnehmen kannst. Wichtig bei dieser Übung ist, dass du sie mit wirklich leicht gebeugten Knie und festem Kontakt mit deinen Füßen zum Boden durchführst. Denn nur so ist dein Becken richtig beweglich, lässt dich locker vor und zurück schwingen. Ich rate dir deine Augen geschlossen zu halten, damit deine volle Aufmerksamkeit bei dir selbst verweilen kann. Es ist besonders schön, diese Übung direkt morgens zu machen. Du gehst auch hier mit deinem Wunsch in deinen Tag.

Schritt 1: Nimm dich wahr und wünsche dir etwas ( 1 Minute )

Stehe dabei in aufrechter Haltung Deine Füße stehen schulterbreit auseinander und haben satten Kontakt zum Boden Versuche all deine Gelenke locker und leicht gebeugt zu halten Deinen Mund kannst du bei der Übung leicht öffnen Deine Arme und Schultern dürfen entspannt nach unten hängen Schließe nun deine Augen, und gehe mit deiner Aufmerksamkeit zu dir nach innen Lass dich in dich hineinspüren, wie dein Körper sich jetzt gerade anfühlt. Schaue nacheinander auf Füße, Beine, Knie, Becken, Gesäßbereich, Bauch, Rumpf, Nacken und Schultern, Arme und deinen Kopf. Lass dich aber auch wahrnehmen, welche Gedanken und Gefühle du gerade hast. Was und wo fühlt sich für dich gut an, wo kannst du einen Fließen spüren, wo ist vielleicht Wärme? Wo ist es vielleicht etwas eng, fest, verspannt oder fühlt sich blockiert an? Spüre direkt in den bereich, der Ausgleich benötigt und gehe bewusst mit deiner Aufmerksamkeit dahin. Spreche laut deinen Wunsch in diese Schüttelmassage aus. Gerne auch mehrfach.

Schritt 2: Schütteln und loslassen ( 8 Minuten )

Stehe tief und fest verwurzelt. Du kannst dir vorstellen, wie ein großer , starker Baum im Boden verankert zu sein. Schüttel dich mit einem satten Kontakt deiner Füße zum Boden. Bewege dich aus dem sanften Strecken und Beugen deiner Knie. Lade so Bewegung in deinen Körper ein. Du kannst dein Becken dabei achtsam und sanft vor und zurück schwingen lassen Schicke eine sanfte Wellenbewegung beginnend vom Kreuzbein die Wirbelsäule nach oben bis in deine Halswirbelsäule hinein. Versuche deinen Kopf und Hals möglichst locker zu lassen. Denke daran, deinen Mund leicht geöffnet zu halten. Dadurch kann sich auch dein Nacken und dein Kiefer entspannen. Richte deinen Fokus beim Schütteln auf deinen Wunsch Lasse mit dem Schütteln, deiner Bewegung, der langen Ausatmung, mit seufzen und Tönen bewusst Spannung aus deinem Körper gehen. Lasse mit dem Schütteln bewusst Dinge los, die du nicht mehr benötigst. Sie dürfen einfach von dir abfallen.

Schritt 3: Nachspüren und dich wertschätzen ( 1 Minuten )

Nimm bewusst und ruhig war, wie dein Körper sich jetzt gerade anfühlt. Lass dich spüren, was das Schütteln in deinem Körper bewirkt hat. Vielleicht ist es ein Kribbeln, ein Strömen, Fließen, Wärme, Weite.... Was auch immer es ist. Nimm es wertfrei wahr. Lass dich nochmal in deinen Wunsch nachspüren. Wie hat er sich bewegt? Wie fühlt sich die Stelle, die Unterstützung benötigt hatte jetzt gerade an ? Wie fühlt sich dein Geist an ? Finde nun zum Abschluß noch drei Worte, die dein jetziges Befinden beschreiben und notiere diese für dich. Wunderbar..... Du warst in der Übung gerade sehr achtsam!

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